Freitag, 17. Oktober 2014

Fitting des Monats - Der Epithalbait

Für Planetary Interaction (PI) gibt es derzeit kaum ein besseres Schiff als die Epithal. Mit dem passenden Fitting lässt sie sich auch hervorragend als Bait gebrauchen. Einen Erfolg kann ich schon vorweisen.
Brauchte ziemlich lange zum Anbeißen - mein erster Fang (killmail)
Um ehrlich zu sein, hatte ich schon etwas Lehrgeld zahlen müssen, ehe ich ein anständiges Epithalfitting zusammen hatte. Eine Epithal ganz ohne Fitting fliegen klingt vielleicht auf den ersten Moment ok. Allerdings macht man sich so zu einem sehr leichten Ziel für HighSec Ganks. Und das nicht nur in Gankhubs wie Uedama (killmail), sondern auch in Systemen mit einem hohen Security Status wie Jita (killmail).

In Sachen eHP sollte das unterste Ziel die 3.000 eHP-Marke sein. Das ist zumindest ein Wert, den Gankschiffe wie die Vexor (killmail) oder Thrasher (killmail) für gewöhnlich nicht erreichen. Die zweite Schwelle sind 10.000 eHP. Alles darüber hat gute Chancen ein Tornadosalve zu überleben.

Hinweis: Ich gebe meine Fittings jetzt immer so an, dass ihr sie in eurem "Fitting Management" importieren könnt. Dazu einfach das Fitting hier kopieren (Strg+C) und ingame über "Import from Clipboard" einfügen. Den Fitting Manager findet ihr über Alt+F drückt und dann auf "browse" klickt.

[Epithal, WH-Köder]
Damage Control II
Warp Core Stabilizer I
Warp Core Stabilizer I
Warp Core Equalizer I

Large Shield Extender II
Adaptive Invulnerability Field II
Adaptive Invulnerability Field II
Adaptive Invulnerability Field II

Small Nosferatu II
Small Nosferatu II

Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I
Medium Core Defense Field Extender I

Das Fitting kostet etwa 16 Mio. ISK, hat standardmäßig 8k eHP und bereits mit aktiviertem Damage Control über 10k. Man bräuchte also schon mindestens 2-3 Tornados um die im HighSec zu ganken (eHP mit Invuls ~20k). Damit kann man also schonmal Fracht im Wert bis zu 150 Mio. ISK "sorgenfrei" transportieren. Spätestens der zweite NOS macht das fitting capstabil. Gegen afk-Haulern hilft auch dieses Fitting nicht. Die Warp Core Stabilizer sind für den Fall, dass ihr gerade durch ein Wurmloch gesprungen (und natürlich zu weit entfernt zum zurückspringen) seit, oder an einem POCO getackelt werdet. Gegen Interdictoren ist man allerdings machtlos.

Meine eigenen Erfahrungen
Ursprünglich habe ich Epithal und Co gar nicht gefittet. Nach den Änderungen mit Odyssey 1.1 (Patchlog) ließ sich der Frachtraum der nun spezialisierten T1-Transporter nicht mehr sinnvoll vergrößern und alles Andere schien mir für den Fall eines Schiffverlusts rausgeworfenes Geld. Für längere Flüge durch das HighSec bevorzugte ich Inertia Stabiliuer und Nanofiber Internal Structures, um schneller voran zu kommen. Allerdings hat mich ein derart reduziertes Fitting auch schon eine Epithal gekostet (killmail). Mit etwas mehr eHP verlor ich meine nächste Epithal an eine Sabre (killmail). Da hätte mir wohl nur ein anderer Pilote helfen können... wenn ich länger durchgehalten hätte. Mein Maxtank-Fitting mit drei Shield Power Relays in den LowSlots tankt eine Scantengu einge gute Weile. Wenn man allerdings nicht auf seine Polarisierung achtet, bringt einem im WH auch mehr tank nichts (killmail).

Allgemeine Gedanken zu WH-Baits
Im Wurmloch-PvP wird das Killboard eines potentiellen Gegners oft als Informationsquelle genutzt. Dadurch findet man schnell heraus wie groß die Flotten sind mit denen jemand unterwegs ist und welche Schiffe/Fittings verwendet werden. Wenn ihr übrigens eure NOS nicht benutzt, vermeidet ihr es auf der Killmail aufzutauchen. Wenn jemand eine Epithal angreift, gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Entweder es wird versucht, die Epithal ohne zusätzlichen Intel anzugreifen, was nur im Sinne eines Baits sein kann und die eigenen Überlebenschancen verbessert, oder der Angreifer bekommt kalte Füße. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass der eigene Bait gegen eines selbst genutz wird, ... aber wer macht sowas schon?

Weiterführende Literatur zu Epithalfittings findet ihr bei nevillesmit.

Montag, 13. Oktober 2014

Gallente Epic Arc Kassensturz

Für jeden der im HighSec etwas Abwechslung sucht, und neben ISK auch noch alle 3 Monate einen ordentlichen Bonus zum Fraktionsansehen erhalten möchte, bieten sich Epic Arc Missionen an. Nun wird die Gallente Epic Arc getestet.
Unter Beschuss - die schönste Umgebung für meine Tengu
Die 73 Mio ISK pro Stunde, von denen ich in meinem Minmatar Epic Arc - Kassensturz berichtete, wollen verglichen werden. Die Amar Epic Arc (- Kassensturz) kam immerhin noch auf 63 Mio ISK pro Stunde. Nach einer kurzen Diskussion unter Bloggern war diesmal die Gallente Epic Arc dran.

Hinweis: Um Epic Arc Missionen fliegen zu können braucht man bei der entsprechenden Corp ein
5er Standing
[Fraktion] [Ansprechpartner] [Corp] [System]
Gallente - Roineron Aviviere von Impetus in Dodixie
Caldari - Aursa Kunivuri von Expert Distribution in Josameto
Minmatar - Arsten Takalo von Brutor Tribe in Frarn
Amarr - Karde Romu von Ministry of Internal Order in Kor-Azor Prime

Was sollte man für ein Schiff fliegen?
Diesmal bin ich wieder im Tandem geflogen. Eine Typhoon und meine Tengu und 2 Epic Arcs parallel. Im Gegensatz zu den anderen Epic Arcs war zusätzliche Feuerkraft nur selten nötig und die Trägkeit der Typhoon unglaublich zeitraubend. Mit insgesamt 74 Sprüngen kann ich nur empfehlen keine Schlachtschiffe zu fliegen. Alles was ihr mehr an Killspeed bringt wird euch durch Rumfliegen und (in manchen Situationen) unglaublichen einkommenden Schaden wieder negiert.

Die Zielsysteme der einzelnen Missionen fielen fast immer zusammen. Daher würde ich, wenn man schon zwei Schiffe mitnimmt, zwei T3-Kreuzer empfehlen. Die Methode, dass einer hinterherfliegt und salvaged lohnt einfach nicht. Nach 11 h 6 min gab es zum Abschluss ein Standingbonus von 10%+ (skillabhängig) für Gallente und jeweils ein Black Eagle Drone Link Augmentor.



Aufgeschlüsselt macht das je Charakter
  • 105 Mio Missionbelohnungen
  • 25 Mio Zeitboni
  • 21 Mio Kopfgelder
  • 45 Mio Loot 
  • 28 Mio Salvage
  • ~200 Mio für den Verkauf des Black Eagle Drone Link Augmentors
Das sind für jeden Charakter jeweils 423 Mio ISK (in Summe 847 Mio). Bei ungefähr 11 Stunden ergibt das einen Stundenlohn von 77 Mio ISK/h. Das ist vergleichbar mit der Minmatar Epic Arc (73 Mio ISK/h). Allerdings sind die Zahlen stets für beide Accounts zusammen. Einzeln betrachtet sieht der Stundenlohn eher mager aus.

Tipp: Entweder ihr nutzt eine Mobile Tractor Unit (MTU) und 2-3 Salvager in den HighSlots oder ihr lasst das Salvagen bei der Gallente Epic Arc einfach weg.

Epic Arc auf Zeit?
Bei den vielen Missionen ohne Kopfgelder und dem schlechten Loot/Salvage lohnt es sich vllt. die Gallente Epic Arc auf Zeit zu fliegen. Mit ~200 Mio. ISK für den Drone Link Augmentor am Ende ist das bisher die wertvollste Belohnung einer Epic Arc. Ich werde es mal ausprobieren und euch berichten.

Tipp: Jede Epic Arc könnt ihr nur einmal alle drei Monate starten.

Weitere Artikel zum Thema ISK im HighSec
Hinweis:
Folgenden Guide habe ich zum Absolvieren der Epic Arc genutzt: EVEUni
Eine Übersicht über eure Gegner findet ihr auf EVE-Survival
Eine großartige Übersicht zu Epic Arcs findet ihr bei BullyB


Update - 19.06.2016 - Rechtschreibung; Formatierung geändert; Gallente Epic Arc Speedrun verlinkt
Update - 07.06.2016 - Minmatar Epic Arc Speedrun verlinkt
Update - 06.06.2016 - Caldari Epic Arc Speedrun verlinkt
Update - 14.05.2015 - Querverweise zu anderen Epic Arcs im HS eingefügt

Montag, 6. Oktober 2014

Die PLEX-Preiswette

Beinahe nichts in EVE ist so sicher wie steigende PLEXpreise. Was liegt also näher als untätige ISK in PLEX zu investieren und sich später die Zinsen auszahlen zu lassen? Das wahr zumindest meine Idee, als ich 10,5 Mrd ISK in eine Marktspekulation investierte. Lasst uns sehen was daraus geworden ist.

Für viele einer der am schwersten verständlichen Bereiche von EVE liefert der Markt in New Eden die Möglichkeit, unabhängig von der eingesetzten Zeit, beeindruckende Gewinne zu erzielen. Einzig die Menge an ISK, die man investieren kann, scheinen der limitierende Faktor.

Meine erste Erfahrung mit den finanziellen Möglichkeiten von Preisschwankungen habe ich einst mit meiner Domi Navy gemacht, die ich mir von meinen ersten hart erschürften ISK geleistet hatte. Als ich Monate später erkannte, dass ich wohl vorerst keine Schlachtschiffe fliegen werde, warf ich sie auf den Markt und hatte am Ende 180 Mio damit verdient, sie mehrere Monate in der Garage zu parken. (180 Mio ISK geschenkt)

Vor etwa sechs Monaten hatte ich ein gut gefülltes Konto und eigentlich keine Lust sonderlich dafür zu arbeiten, dass sich meine ISKies mehren. Also habe ich kurzerhand 15 PLEX zu je 700 Mio ISK gekauft. Natürlich in der Hoffnung auf weiter steigende Preise.
Entwicklung des PLEX-Preises im letzten Jahr (zum Vergrößern anklicken)
Nachdem PLEXe aktuell für etwa 800 Mio über den Ladentisch gehen - lasst mich rechnen - habe ich schon erfreuliche 1,5 Mrd. ISK mit warten verdient. Hätte ich doch nur mehr gekauft...

Gesteigerte Nachfrage
Mit den zusätzlichen neuen Möglichkeiten PLEX auszugeben hat CCP schon seit einiger Zeit die Nachfrage erhöht. Nach dem ersten Test des Dual-Charakter-Trainings ist es nun möglich für je eine PLEX einen Monat Skillzeit für den zweiten und dritten Charakter eines Accounts freizuschalten. Ebenso ist es mittlerweile möglich eine PLEX zu aktivieren und die Spielzeit einem anderen Account gutschreiben zu laden.

Auch die Umwandlung von PLEX in Aurum gewinnt, nicht zuletzt wegen des wachsenden Angebots im Aurum Store, an Bedeutung (Dev Blog). Die anfänglichen Schiffslackierungen (CCP testet Schiffslackierungen) waren ein voller Erfolg und das Angebot wurde dem entsprechend ausgebaut.

Insgesamt werden die Spieler in EVE auch immer reicher und somit steigt die Anzahl jener, die sich eine PLEX leisten können, unabhängig vom Preis. Unschön ist die Entwicklung natürlich für all jene, die einen oder mehrere Charaktere über PLEXe finanzieren.

Freitag, 3. Oktober 2014

Sicherheit im Wurmloch - Wurmlöcher schließen

Das Thema Wurmlochsicherheit und Schließen von Wurmlöchern ist spätestens mit den zahlreichen Neuerungen dank Hyperion und Oceanus wieder ein wichtiges Thema.
Die neuen Wurmlochanimationen mit Oceanus (DevBlog)
Neu:Fregattenwurmlöcher (Übersicht)
Diese neuartigen Wurmlöcher, die nur von Schiffen mit einer maximalen Masse von 5mt genutzt werden können, lassen sich nur mit größter Mühe und dutzenden Piloten schließen, da sie recht schnell ihre Gesamtmasse regenerieren. Im Alltag sind sie von "normalen" Corps nicht zu schließen. Hier hilft nur beobachten und das am besten auf der anderen Seite, um Piloten abzufangen, die vergeblich versuchen mit zu großen Schiffen druchzuspringen (z.B. T3-Scouts).

Ebenso gibt es zusätzliche Wander-Wurmlöcher. Das sind Wurmlöcher, die nicht als statischer Ausgang einem bestimmten (Wurmloch-)System zugeordnet werden können. Hinzu kommt der neue zweite statische Ausgang für C4-Wurmlöcher. Wir dürfen also insgesamt mit mehr Wurmlöchern rechnen.

Hinweis: Als generischer Ausgang werden die K162-Seiten von Wurmlöchern bezeichnet.

Reduzierte Reaktionszeit
Früher wurde ein neues eingehendes Wurmloch als zusätzliche Signatur im System sichtbar, sobald jemand einen Warp zum Eingang initiierte. Jetzt passiert dies erst bei der ersten Aktivierung des Wurmlochs, womit man weniger Zeit hat, um sich ggf. in Sicherheit zu bringen und auf PvP vorzubereiten.

Ein- und Ausgänge schließen
Um sich vor unerwünschtem Besuch zu schützen, kann man die eigenen statischen und generischen Ausgänge "einfach" schließen. Dabei sollte allerdings die neue masseabhängige Entfernung zu Wurmlöchern nach einem Sprung (Mehr WH-PvP mit Hyperion?) und die verbleibende Masse des Wurmlochs berücksichtigt werden (ellatha.com).

Die eigenen statischen Ausgänge sind, einmal geschlossen, kein (Sicherheits-)Problem mehr. Lediglich auf neue Wander-Wurmlöcher und K162er muss man achten.

Alternative - Massekritisch springen
Eine andere Variante, um sich vor zahlreichem Besuch zu schützen, ist das Reduzieren der verbleibenden Sprungmasse eines Wurmlochs bis kurz vor den Kollaps. Das ist in manchen Situationen einfacher und verwehrt größeren Flotten die Passage. Gut bspw. bei stärkeren Nachbarn. Diese Methode wird gerne bei Wurmlochbelagerungen verwendet, um feindliche Verstärkung zu verhindern. Aufpassen muss man allerdings für wieviel die Restmasse noch ausreicht. Immerhin könnte eine feindliche Flotte den Kollaps des Wurmlochs bewusst in Kauf nehmen und durch ein anderes Wurmloch wieder abziehen (wenn ihr z.B.ein bequemen statischen HighSec-Zugang habt). Ebenso sollte man eventuelle Fregattenflotten berücksichtigen. Mit den neuen Fregattenwurmlöchern gewinnen diese leichten Schiffe in Anoikis zunehmen an Popularität und durch ein großes massekritisches Wurmloch können immer noch jede Menge Fregatten passen.

Jede Sekunde zählt

Ein paar Extrasekunden erhält man, wenn man massekritische Wurmlöcher und Fregattenwurmlöcher mit Mobile Large Warp Disruptor Bubbles (Wie funktionieren Bubbles?) blockiert. Zusätzlich kann man über die neuen Audioeinstellung die Lautstärke des Aktivierungsgeräusches von Wurmlöchern anheben.

Mit all diesen Maßnahmen können beispielsweise Cap Escalations so sicher sein wie Carebearing im NullSec.

Edit: Wer seine Wurmlochverbindungen nicht schließt oder massekritisch springt, riskiert schnell mal seine 47 Mrd. ISK Capitalflotte (EVEnews.com Battlereport)

Montag, 29. September 2014

Fitting des Monats: Navitas als T1 Logistik für Fregatten

Dank der mit Hyperion eingeführten "Fregatten-Wurmlöcher" hat die Verwendung von Fregatten im Wurmloch-PvP stark zugenommen. Da man aber oft in die Versuchung gerät größere und "mächtigere" Schiffe anzugreifen, lohnt es sich ein paar Logistiker dabei zu haben.
So könne eure T1 RR-Navitas aussehen (zum Vergrößern anklicken)
Traditionell werden, aufgrund ihrer niedrigen Masse, in Wurmlöchern überwiegend T3-Kreuzer verwendet. Mit den neu eingeführten Fregattenwurmlöchern wird das Standardrepertoire um Fregatten erweitert.

Unabhängig von den Änderungen mit Hyperion hat mich eine sehr spannende öffentliche PvP-Flotte von Stille Gewalt, unter der Leitung von Kralli, dazu motiviert, mich mit dem Thema genauer zu befassen. Daher wollen wir einen Blick auf die Navitas als T1-Panzerlogistiker werfen.

Das Fitting ist insgesamt recht einfach und preiswert gehalten (insgesamt knapp über 5 Mio ISK). Um zumindest ein wenig Tank auf die Navitas zu bekommen, habe ich mich für drei Meta 4 Repper entschieden. Mit einem Afterburner bekommt ihr das ganze Fitting dank eines Cap Rechargers capstabil. Den dritten medSlot habe ich mit ECCM belegt. Alternativ könnt ihr auch alles, was sich zum killmail-whoring eignet, fitten. Der Rest des Fittings ist komplett auf eHP ausgelegt.

Hinweis: Ich gebe meine Fittings immer so an, dass ihr sie in eurem "Fitting Management" importieren könnt. Dazu einfach das Fitting hier kopieren (Strg+C) und ingame über "Import from Clipboard" einfügen. Den Fitting Manager findet ihr über Alt+F drückt und dann auf "browse" klickt.

[Navitas, 5 Mio RR]
Damage Control II
Energized Adaptive Nano Membrane II
400mm Steel Plates II

Conjunctive Magnetometric ECCM Scanning Array I
Cap Recharger II
1MN Y-S8 Compact Afterburner

Small Solace Scoped Remote Armor Repairer
Small Solace Scoped Remote Armor Repairer
Small Solace Scoped Remote Armor Repairer

Small Remote Repair Augmentor I
Small Remote Repair Augmentor I
Small Ancillary Current Router I


Warrior I x1

6.200 eHP und energiestabil bei 36%
Die Navitas schafft 3*108 Panzerung in 2,5  Sekunden = 129,6 Panzerung/Sekunde
1 Warrior I zum Kampfeberichthuren.

Da normale Fregatten einen eher bescheidenen Tank haben, solltet ihr als Fregattenlogistiker auf Zack sein und eure Flotte bestenfalls komplett in der Watchlist haben. Ihr habt deutlich weniger Reaktionszeit als bspw. bei T3-Flotten üblich.

Weitere Infos zu Fregatten und deren neuen Möglichkeiten mit Hyperion findet ihr in meinem Artikel Fregatten-PvP im Wurmloch.

Eventuell Versuch ich mich später mal an einer Variante mit T2 Reps. Die haben kürzere Zykluszeiten und dürfen nochmal besser zum schnellen Fregatten-PvP passen. Ich lass es euch wissen, wenn ich Erfolg habe.

Update - 02.01.2016 - Das Fitting lässt sich nun über die Zwischenablag eins Spiel importieren.

Montag, 15. September 2014

Sicherheit im Wurmloch - dScan und Schiffsnamenkonventionen

Der dScan ist im Wurmloch eine der mächtigsten Waffen, die man zur Verfügung hat. Mit einer Reichweite von über 14 AU ist er nicht nur in der Lage vor dem Eintreffen feindlicher Flotten zu warnen, sondern auch genaue Informationen zum Angriff zu liefern. 
Beispiel für eine Schiffsnamenkonvention
Viele Gruppen nutzen spezielle Koventionen für die Schiffsbenennung, wie z.B. √1ⓢ1☼Ⓝ 1Ⓝ☪.
Der vermeintliche Vorteil: Man erkennt auf einen Blick, ob sich feindliche Schiffe in der Gegend befinden.

Die Schiffsnamenkonvention (ship naming convention) besteht meist aus speziellen Symbolen, Zeichen, Zahlen oder beliebiger Kombinationen von allem. Damit sollen befreundete Schiffe gekennzeichnet werden. 
Allerdings gibt sie auch oftmals einen Hinweis auf feindliche Flotten.

Die sicherste Variante...
... ist und bleibt bei jedem unbekannten Schiffsnamen nachzufragen. Dazu muss entweder der Corpchannel genutzt werden, oder alle loggen sich standardmäßig auch bei Teamspeak ein. Problematisch wird dieses Vorgehen schnell, wenn die Corp eine gewisse Größte mit vielen POSen und Piloten erreicht.

Tipp: Um ein Symbol aus einem Schiffsnamen zu kopieren nutzt den dScan. Einfach die ensprechende Zeile mit der Maus anklicken, Strg + C und dann in den Chat Strg + V.

Gezielte Desinformation
Um fremde Piloten über die eigene Flotte im Dunkeln zu lassen, gibt es auch die Möglichkeit POSen im Wurmloch möglichst weit voneinander aufzustellen, somit sind nicht gleich alle Schiffe auf dem dScan. Ebenso kann das ein oder andere unbemannte Schiff an einer POS über die tatsächliche Mannstärke und Aktivität hinwegtäuschen.

Tipp: Zum Auswerten von dScans könnt ihr den dScan-Analyzer von Dingos Toolbox nutzen.

Im Angriff gut, da so schnell nicht kopiert wird.
Greift die eigene, mit Schiffsnamenkonvention gekennzeichnete Flotte, einen Feind an, lässt sich auf dem dScan schnell erkennen, ob neu eintreffende Schiffe neue Feinde oder Verstärkung sind.

Tipp: Falls ihr selbst auf der Suche nach geeigneten Symbolen für eine Schiffsnamenkonvention seid, könnt ihr text-symbols.com oder Wikipedia nutzen. Bei Ekchu hatten wir mal vier Zahlen, deren Quersumme 16 ergeben musste.

In der Verteidigung schlecht,
da sich Angreifer recht schnell darauf einstellen können und man sie später oder gar zu spät erkennt. Der größte Fehler wäre anzunehmen, dass alles auf dem dScan, das der eigenen Schiffsnamenkonvention folgt, auch immer ein befreundeter Pilot sein muss. Ebenso kann ein Schiff in einem System, dass einer feindlichen Schiffsanmenkonvention nicht folgt, trotzdem dazu gehören. Der "out-of-Corp-bait" lässt grüßen.

Und denk immer daran: Sicherheit ist in EVE, und speziell in Wurmlöchern, eine reine Illusion, der zu erliegen wir stets in Versuchung geraten. Der Grat zwischen Sicherheit und Paranoia ist allerdings ein sehr schmaler.

Update - 08.20.2014 - Weiterführender Artikel zum Thema Schiffsnamen bei wormholes.info

Freitag, 12. September 2014

Fregatten-PvP in Wurmlöchern

Der Hyperionerweiterung haben wir eine neue Art von Wurmlöchern zu verdanken, die nur von Fregatten und Interdictoren passiert werden können. Das liefert die Chancen auf schnelle und spannende Kämpf, wie neulich bei Vision Inc.
Sie in die Augen deiner Nemesis! 750 dps sind möglich.
In Wurmlöchern werden für PvP meist T3-Kreuzer verwendet. Sie weisen ein hervorragendes Verhältnis aus Leistung zu Masse auf, was aufgrund der Massebegrenzung von Wurmlöchern wichtig ist. Mit den neu eingeführten Fregattenwurmlöchern wird das Standardrepertoire im Wurmloch-PvP um Fregatten erweitert. Sie sind schneller und fragiler, was Kämpfe spontaner, risikoreicher - im Hinblick auf Schiffsverluste, nicht ISK - und spannender macht.

Die neuen dynamischen Fregattenwurmlöcher lassen sich in ihrem Ursprungssystem an ihrem Namen erkennen. Ihr Ursprung liegt dabei stets im wRaum (meint: Wurmlöcher). Sie haben immer zwei Nullen in der Mitte ihres Namens.

E004 führt in ein C1-Wurmloch
L005 führt in ein C2-Wurmloch
Z006 führt in ein C3-Wurmloch
M001 führt in ein C4-Wurmloch
C008 führt in ein C5-Wurmloch
G008 führt in ein C6-Wurmloch
Q003 führt ins NullSec

Lebensdauer immer 16h
maximale Sprungmasse 5.000 Tonnen

Bei Vision Inc haben wir die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und zwei Schlachtschiffe aufs Korn genommen, die gerade dabei waren eine POS abzureißen (Killmail).
Einige namenhafte Wurmlochcorporations haben sich bereits zusammengeschlossen, um bei passender Gelegenheit die nötigen Piloten für schwarmartige Fregatten-Überfälle zu gewährleisten. Eine Übersicht findet ihr im offiziellen EVE-Forum (Link). Ich bin gespannt, was wir da in Zukunft sehen werden. Capkills mit Fregatten vielleicht? Vision Inc ist leider (noch) nicht dabei.

Todesfalle für T3-Scouts
Vom K162-Ende eines Fregattenwurmlochs war dieses bisher nicht als solches zu erkennen. Damit ein T3-Scout beim Versuch hindurch zu springen nicht enttarnt da steht, wurde in die Info der Wurmlöcher eine entsprechende Passage hinzugefügt (Wurmlöcher charakterisieren). Entweder gewöhnt ihr euch ab, neue Wurmlöcher direkt auf 0 km anzuwarpen oder ihr wechselt auf CovOps Fregatten.

Weitere Informationen:
Reddit, EVEnews24 und im offiziellen EVEForum

Montag, 8. September 2014

Öffentliche PvP-Flotten mit Stille(r) Gewalt [Gewinnspiel]

Was einst die German Ganknight war, könnten bald die regelmäßigen öffentlichen PvP-Roamings von Stille Gewalt sein. Deutsche Comminity-Flotten hat es viel zu lange nicht mehr (regelmäßig) gegeben. Doch die Probleme, die es früher gab, bleiben bestehen.
Die Weiten des Alls - Erfüllt mit Stille(r) Gewalt
Stille Gewalt veranstaltet regelmäßig öffentliche deutschsprachige PvP-Flotten. 
Jeder, der mitfliegen möchte, ist herzlich eingeladen. Nähere Infos findet ihr unter:
Ingame Channel: Stille Gewalt
Mailing List: Stille Gewalt
TeamSpeak 3: ts.stille-gewalt.de
Seite mit Fittings: stille-gewalt.de

Bereits seit April gibt es eine Alternative zur nicht mehr stattfindenden German Ganknight (Bericht von der 20. German Ganknight). Ursprünglich als kleines Projekt ins Leben gerufen, damit Citricioni sich als FC ausprobieren kann, sind die Roamingflotten von der Community regelmäßig und gut besucht. Mit oft über 200 Piloten im Stille Gewalt Channel scheint die Nachfrage an öffentlichen PvP-Flotten ungebrochen.

Flottenkommander und Schiffsdoktrinen
Neben einigen Anderen sind die drei wichtigsten Gestalten der Gewaltflotten:
Citricioni - leitet oft Flotten und liebt T1 Armor Cruiser
Krallistice - hat eine Vorliebe für Assault Frigs und ungewöhnliche Destroyer-Fittings
F4bske - ist der Kopf hinter den öffentlichen Fittings

Bei meinem ersten Besuch wurde nach einem weiteren Logistikpiloten gesucht und ich bekam gleich eine Auguror geliehen. Der Flug war (für mich) spannend und endete darin, dass die halbe Flotte von EVE University aufgeraucht wurde (Kampfbericht). Unfairer weise nahmen sie unseren Flottenkommander Citricioni gleich zu Beginn unter Beschuss. Nur die hälfte der Flotte hat das Massaker überlebt.

In der zweiten Flotte manövrierte uns Citricioni, dank der umfangreichen Informationen unserer Scouts, eine gefühlte Stunde zwischen größeren uns jagenden Flotten vorbei. Iwo zwischendrin haben wir noch unser glitzerndes Fraktionsschlachtschiff verloren. Es gab zwar keinen großen Kampf, aber einen zentralen Kritikpunkt am Ende: Wäre unser Flottenkommander schlechter gewesen, hätten wir wenigstens einen großen Kampf bekommen (und wären wohl ohne etwas abzuschießen aufgeraucht worden).

Schiffsersatz in öffentlichen PvP-Flotten !?
Ein Punkt, in dem sich die Gewaltflotten deutlich von anderen unterscheiden, ist das Schiffsersatzprogramm. Vollständig aus Spielerspenden und PvP-Loot finanziert wurden bereits mehr als 10 Mrd. ISK an SRP für verlorene Schiffe ausgezahlt. Ihr sucht also erste Erfahrungen im PvP und euer Kontostand sieht nicht rosig aus? Dann besucht Stille Gewalt und erhaltet euren Verlust ersetzt! Vorrausgesetzt ihr fliegt die vorgegebenen Fittings. Ebenso können aber auch wohlbetuchte Piloten gerne Schiffe und (besser noch) ISK an das Projekt spenden.

Das Problem: Die kritische Masse
In den Flotten, bei denen ich dabei war, waren zwischen 30 und 50 Piloten dabei. Um aber effektiv, mit einer ungeschulten Flotte, andere Flotten angreifen zu könnten, bedarf es schlicht mehr Piloten, damit man nicht jedes Mal in Unterzahl kämpfen muss. Das Problem lässt zum Glück einfach lösen: mitfliegen und Spaß haben.
Dank der unterdurchschnittlichen Kapazität der Blase Citricionis gibt es auch immer eine Pause mitten in der Flotte.

Gewinnspiel
Wenn ihr Freunde des Glücksspiels seid, könnt ihr beim Stille Gewalt Gewinnspiel Teilnehmen. Dafür kauft ihr Lose (25 Mio ISK das Stück) bei Citricioni. Teilnahmeschluss ist diesen Freitag 18:00 EVE-Zeit. Die Auslosung ist direkt im Anschluss ab 18:30 im Channel "Stille Gewalt".

Nächste Flotte 12.09.2014 AHACS
Diesen Freitag findet die nächste öffentliche Flotte statt. Diesmal lautet die Doktrin Armor Heavy Assault Cruiser (AHAC). Fittings findet ihr im Forum von Stille gewalt (Link).

Ich würde mir noch mehr Abwechslung erhoffen. Klar, mit Kitchen Sink aka bring mit was du willst, Angriffsfregatten, T1 Kreuzerflotten auf Panzerung und Schild gibt es schon jede Menge Abwechslung in Bezug auf die Flottenkomposition. Große erfolgreiche Kämpfe waren bei meinen besuchen noch nicht dabei. Ein klassisches Gatecamp wäre vielleicht auch mal was schönes, insofern es nicht die 10 Male gemacht wurde, als ich nicht dabei war.

Weitere Informationen findet ihr unter:
Offizieller Beitrag im EVEGer-Forum (Link).
Informationen zum Gewinnspiel (Link). 
Übersicht der Gewinnte (Link).
Krallis Bericht des ersten Roamings mit Stille Gewalt (Link).
Bully B EVE - auch ein fleißiger Teilnehmer (Link).

PS: Zum Revenantkill, zu dem auch eine Gewaltflotte aufbrach, werde ich berichten... wenn es eine Killmail gibt.

Update - 01.05.2014 
Link zu den Fittings korrigiert.

Montag, 1. September 2014

Das Ende von WoD und EVE

Nach acht Jahren Entwicklungszeit hat CCP die Arbeiten and World of Darknes eingestellt. Die Zukunft EVE Onlines beeinflusst das mehr als es auf den ersten Blick schein. Doch lasst uns das Thema etwas genauer betrachten.

Seit geraumer Zeit sorgt sich CCP um das Fortbestehen von EVE. In englischsprachigen EVE-Blogs kann man immer wieder Artikel über vermeintlich kaputte Spielmechaniken finden. Doch statt das Spiel grundlegend zu erneuern wurde nebenher versucht mit weiteren Produktionen neue Spieler zu begeistern. 

Das Elend um DUST 514, den Egoshooter im EVE Universum, lässt sich als guter Anfang nehmen. Für die Veröffentlichung des free-to-play Titels exklusiv auf der PS 3 bekam CCP wohl eine ordentliche Summe und gleichsam jede Menge Probleme frei Haus. Viele EVE-Spieler konnten DUST 514 nicht einmal testen. Welcher PC-Spieler hat schon zusätzlich noch eine PS 3 rumstehen? Ebenso ist der Einfluss auf das EVE Universum derart gering, dass er mir, bis auf ein paar neue Gegenstände im Markt, nicht aufgefallen ist. Jede Menge Abbogeld von EVE-Spielern floss in die Entwicklung eines Spiels für eine alte Spielkonsole. Eine Version für PC und evtl. PS4 wurde unter dem Titel Projekt Legion auf dem Fanfest angekündigt und sorgte dementsprechen für Ärger bei den Konsolennutzern (der PS3), da eine Übernahme von PS3-Dust-Charakteren bisher nicht geplant ist.

World of Darkness ist ein typischer MMORPG-Fehlschlag.
WoD ist die Geschichte der jahrelangen Entwicklung eines Spiels, das sich mit "just another MMO" sehr gut beschreiben lässt, und dessen Stilllegung. Titan von Blizzard lässt grüßen. Wieder alles bezahlt mit EVE-Abbogeld. Was hätte man in diesen acht Jahren alles in EVE damit verbessern können?

EVE: Valkyrie verspricht zumindest zwei dieser Fehler nicht zu machen. Es ist, dank der 3D-Technik der Occulus Rift, ein beeindruckend neuartiges Spiel und dank seiner Kurzweiligkeit eine hervorragende Ergänzung zu EVE und somit auch in der Lage Gelegenheitsspieler zu gewinnen. Außerdem stehen die Zeichen gut, dass es zusätzlich auch als PC-Version (ohne Brille) spielbar sein wird. Wenn es dann noch möglich ist EVE: Valkyrie später auf der Morpheus von Sony zu spielen, wäre zumindest die mögliche Spielergemeinde groß. Wie stark allerdings der Einfluss auf das EVE Universum wird verspricht auch ein Gradmesser für den Erfolg zu werden. Einfach nur bedeutungslose Kämpfe in 3D werden wohl kaum in der Lage sein, Spieler langfristig zu begesitern.

Ein weiterer Aspekt ist das mehr oder weniger erfolgreiche Marketing von CCP
Jeder von uns kennt die großartigen Trailer der CCP-Erweiterungen und einige haben sicherlich schon in den klassischen Medien von EVE gehört (EVE Online bei Spiegel Online). Aber selbst nach einer großen medialen Resonanz, wie durch die Schlacht um B-R5RB, schafft es CCP nicht, neue Spieler zu gewinnen (Spielerzahlen). Ein Punkt mag sein, dass Schein und Wirklichkeit bei EVE Online besonders weit auseinander liegen. Die oft vorgeschobene Lernkurve lässt grüßen.

EVE Online ist einfach (noch) nicht die perfekte Sandbox
In meinen Augen lenkt die perfekte Sandbox neue Spieler in Richtung spielergeführtet Corporations und darüber hinaus auf spielergenerierten Inhalt (PvP aka piew piew). Sie muss aber auch jene, die in einer Welt der Themepark MMOs (Erklärung) groß geworden sind, an die Möglichkeiten in New Eden heranführen. Viele neue Kapslepiloten sind anfags schlicht mit der Frage "Und was jetzt?" überfordert und allein gelassen.

Die Erneuerung und Erweiterung der Spielmechaniken ist imho der Punkt an dem sich der langfristige Erfolg EVE Onlines zeigen wird. Die Projektion der Flottenstärke im NullSec und damit einhergehende Massenschlachten sind ein Problem, das angegangen werden muss. Zeitgleich darf sich CCP aber nicht darauf konzentrieren die zweite Dekade ausschließlich mit dem Optimieren vorhandener Spielinhalte zu vergeuden. Auch Neues muss kommen, damit man gegen die anwachsende Konkurrenz, wie z.B. Star Citizen, bestehen kann.

Ein Punkt in dem CCP schnell und richtig gehandelt hat, war die Sperrung des Somer Blink Betreibers, der über einen kleinen Umweg Geld aus seinem ISK-Kasino geschlagen hat (Link). Stichwort RMT

Bei EVEnews24 gibt es eine ganze Reihe an Artikeln, die sich mit den Problemen in und um EVE Online beschäftigen (Link). Einen möchten ich dabei besonders unterstreichen: "Whats wrong with EVE".
Einen interessanten englischsprachigen Artikel, der sich auf die Suche nach den Ursachen für das Scheitern von World of Darkness begibt, findet ihr auf theguardian.com.

Freitag, 29. August 2014

Was wollt ihr lesen? Auswertung meiner Leserumfrage


Vor einigen Wochen gab es auf diesem Blog eine Umfrage zu von euch gewünschten Themen. Lasst uns einen Blick auf die Ergebnisse werfen und schauen, was sich in Zukunft ändert.
Was wollt ihr eigentlich lesen? Das waren eure Antworten

29% für "Guides, Tipps und Ratschläge"
Ich bin so glücklich, dass nicht das schnöde Mammon die meisten Stimmen bekam. Aber wie werde ich dieses Themengebiet in Zukunft von ISK trennen? Ich werde häufiger Fittings beleuchten, Änderungen kommender Erweiterungen besprechen, bestimmte Spielmechaniken erklären und aktuelle Themen betrachten.

26% für "Wie man ISK macht"
Alles in EVE muss iwie bezahlt werden. Selbst der erste Kreuzer für Level 3 Missionen ist kein Verdienst lieben Nachfragens (außer man fragt beim "The Angel Project"). Alle Wege auf denen ich ISK verdiene werde ich euch aufzeigen und in Zukunft noch etwas besser zusammenfassen.

21% wollen mehr über Wurmlöcher
Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Ich leben immer noch und schon wieder in einem Wurmloch und werde nicht müde über Anoikis dazu zu lernen und euch zu berichten!

18% wollen mehr piew piew [PvP]
Ich muss zugeben, dass man beim Lesen meines Blogs schnell den Eindruck (fu**ing Carebaer!) gewinnt, ich würde den ganzen Tag in Jita sitzen und für mehr ISK auf meinem Konto beten. Ich gelobe Besserung, aber an einen EVE Altruist (Link) werde ich wohl so schnell nicht rankommen. Dafür werde ich weiter über größere PvP-Ereignisse berichten.

6% fragen sich wann es den ersten Podcast auf Grameks PODcast gibt
Um erhlich zu sein, das ist ein heikles Thema, dem ich mich schon gewidmet habe. Es gibt immer noch eine riesige Audiodatei, die darauf wartet bearbeitet und auf eure Ohren losgelassen zu werden. Ich verspreche erstmal nichts...

Hier ist eure Chance. Ihr habt ein spezielles Thema oder eine Frage über die ihr mehr wissen wollt? Schreibt mir in die Kommentare und ich blogge mein bestes.

Donnerstag, 28. August 2014

Ninja Huffing - Gas Harvesting in Wormholes

Gas cloud harvesting in wormhole space is a doubtful pleasure. Either the sleepers in a gas site are weak and the gas valueless or you have to bring expensive ships to defeat them and get access to the more valueable gas clouds. Who ignores the sleepers and makes compromises in terms of total earnings is able to make fast ISK without risking a lot.
Venture - Outer Ring Excavations (ORE) had great success with this new ship designed for gas harvesting (image: http://leiharper.wordpress.com/)
What means Ninja Huffing in detail?
Ninja Huffing describes the gas cloud harvesting in wormhole sites until the appearance of sleepers. 
Therefore you have at most 20 min time.

In all considerations we take a huffing performance of 160 m³ per minute (Venture with Mining Frigate V and T2 Gas Cloud Harvesters). Even new capsuleers are able to perform on that level within several days. Without T2 Haversters you don't even have to think about ninja huffing!
Mirror, mirror on the wall, what is the most valuable gas off all?
All gas sites exhibit two different kinds of gases. At first, for ninja huffing purposes, we ignore the less valuable gas (with regard to the ISK/m³ value). Therefore I prepared a small table with the recent market data from Jita for you.

The most exciting on ninja huffing is not the 32 to 128 mill ISK/h you can earn in w-space but the great risk-rewad-relation. A complete fitted Venture shall cost around 5 mill ISK and the usage of expensive implants in wh space is not recommended at all. Also there is the possibility to quickly generate some ISKies what for you normally have to bring much more effort (time, skills and ship costs) in wh space.

But who is allways farming alone?
Clearing an instrumental site with 10 pilots at one - a dream with 400 mill in 20 min
Ninja Huffing as a crowd
Per Venture you are able to harvest up to 3,000 m³ Gas until sleeper ships arrive. So you don't want to jet-can-harvest or even fly back, drop your gas and return. In the case you are facing a valuable gas site with more than 3,000 m³ there is only one solution: bring your friends!

A (small) advantage against cloaked hostiles you can get positioning your ship in the middle of the cloud you are currently huffing. That provides the chance that the enemy is decloaking himself before getting close enough to takle your ship and you may get the time you need to escape.

As a basic literature i can recomment reading the Uni Wiki article "Gas in w-space".

Tl;dr
To get the maximum out of ninja harvesting you have to scan for vital and intrumental gas sites in C5 and C6 wormholes. Just concentrate on huffing the C320 until the sleepers arrive.

This arctile was translated for BlueBux.

Empfohlener Beitrag

[Bloggerecho #7] EVE wird free-to-play | Die Zukunft von EVE

Wer die DevBlogs und Ankündigungen in und um EVE in den letzten Wochen verfolgt hat, der sah nichts. Kein neues Feature, keine neuen Schiffe...